Absturzsicherung

Bereits bei der Planung von Arbeiten auf dem Dach ist zu bedenken, wie die Sicherung gegen Absturz erfolgen soll. Grundsätzlich bietet bei Neubauten oder der Sanierung von Dächern das Gerüst mit Dachdekcerfangnetz dem nötigen Schutz gegen Absturz.
Aber was ist zu bedenken für die nachträgliche Nutzung des Daches im Zuge von durchzuführenden Inspektionen, Wartungen oder sogar Schneeberäumung auf Flachdächern?

Soweit die bauliche Situation (z. B. Brüstung, Geländer) keinen Schutz gegen Absturz bietet, sind Anschlageinrichtungen zu planen. Dabei haben kollektive Schutzeinrichtungen wie z.B Geländer, Attika, Brüstungen und Durchsturzgitter absoluten Vorrang gegenüber dem Anseilschutz- Es ist zu vermeiden, generell in die Situation eines Absturzes zu geraten. Dazu werden die nach Herstellervorschrift montierten Anschlagpunkte, mit Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik, unter Nutzung der persönlichen Schutzausrüstung mit Rückhaltesystem (pSA) verwendet.

Steildächer sind entsprechend dem Vorgenannten mit Sicherheitsdachhaken, geprüft nach EN 517 gemäß Empfehlung der BG Bau, beschrieben in der BGI 5164 (Leitfaden zur Absturzsicherung, Planungsgrundlagen von Anschlageinrichtungen auf Dächern – BG Bau), auszustatten. An jedem Dachausstieg oder Zugang zum Steildach über eine Leiter, ob für den Schornsteinfeger oder den Dachdecker, ist ein Sicherheitsdachhaken EN 517 und 795 zu montieren, um sich gegen Absturz beim Ausstieg oder Aufstieg mit der pSA zu sichern.
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